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Rasenkreuz in Meggen und Pfarrer Augustinus Hieber

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Am 18. Juli 1972, also noch gar nicht so lange her, entdeckte der damals 12 jährige Bub von Landwirt Gebhard Bareth etwas sehr wundersames und unerklärliches auf einer Wiese bei Meggen Nähe Merazhofen im Allgäu . Ein Kreuz, 3,30 Meter lang und 1,60 breit wurde und ist bis heute am Boden sichtbar. Das heilige Rasenkreuz von Meggen. Identisch groß wie das Kreuz von Jesus Christus, an dem er gestorben ist. Und seltsames geschah, laut Augenzeugen in der Nacht vom 30. auf 31. Juli 2005, in den Tagen wo Herr Gebhard Bareth, mittlerweile ein sehr großer Verehrer und Anbeter des heiligen Rasenkreuzes verstarb. Sämtliche Blätter, von der an der Kultstätte stehenden Birke fielen herab und doch war kein einziges Blatt am Boden zu sehen. Segenspfarrer von Merazhofen, der selbst in seiner Zeit als Priester und auch nach dem Tod weit hinaus bis heute vielen Kranken und Bittenden geholfen hat, was auch die vielen, vielen Dankestafeln am Grab zeigen, prophezeite schon zur damaligen Zeit.
Es wird eine Zeit kommen, wo viele Menschen vom Glauben abfallen wie die Blätter der Bäume. Er verstarb 1968 und wird noch heute als Segenspfarrer vom Allgäu verehrt. Sein Grabmal befindet sich auf dem Merazhofener Friedhof. Nicht weit entfernt in Meggen befindet sich das Rasenkreuz unter den Birken, geschützt von Gitter und Maschendraht. 2007 wurde daneben ein Andachtsraum für die vielen Gläubigen, die täglich zum Gebet kommen, errichtet

 

Fotos und Text : Eddi Nothelfer


Bilder

Rasenkreuz in Meggen und Pfarrer Augustinus Hieber. Foto: Eddi Nothelfer

Rasenkreuz in Meggen auf wundersame Weise entstanden. Foto: Eddi Nothelfer

Rasenkreuz in Meggen auf wundersame Weise entstanden. Foto: Eddi Nothelfer

Viele Danktafeln und Fürbitten haben die unzählige gläubige Pilger an dieser heiligen Stätte verewigt. Foto: Eddi Nothelfer

Das Grab in Merazhofen von Segenspfarrer Augustinus Hieber. Foto: Eddi Nothelfer

Das Grab in Merazhofen von Segenspfarrer Augustinus Hieber. Foto: Eddi Nothelfer
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